VENEZIANISCHE GEHEIMNISSE
Vier-Tage exklusiver Foto-Workshop in Venedig
07. April – 10. April 2026 | max. 5 Teilnehmer | VENEDIG
Im Mittelpunkt steht nicht Quantität, sondern Tiefe, Qualität und Erfahrung – von der bewussten Aufnahme vor Ort bis zur sorgfältigen Auswahl und Zusammenstellung eines persönlichen Portfolios. Das Ziel des Retreats besteht darin, sich Zeit zu nehmen, um zu beobachten, zurückzukehren, Licht und Atmosphäre zu verstehen und eine nachhaltige, persönliche Beziehung zum Ort aufzubauen. Über vier Tage hinweg entsteht so eine kuratierte Serie ausdrucksstarker Fotografien, die deine individuelle Handschrift widerspiegelt.
Du erkundest Venedig abseits der ausgetretenen Pfade – zu Fuß und mit dem Wassertaxi. Wir starten häufig in den frühen Morgenstunden, wenn das Licht weich ist und die Stadt noch nahezu unberührt wirkt, oder in der Nacht, wenn sie geräuschlos und mystisch erscheint. Zu unserem Programm gehören auch gemeinsame Frühstücke in authentischen Cafés sowie Gespräche über Fotografie, Venedig-Geschichten und visuelles Storytelling.
Der Workshop verbindet:
Mögliche Themen während des Workshops sind unter anderem:
Der Workshop richtet sich an ambitionierte Fotografinnen und Fotografen, die über grundlegende Kenntnisse der Kameratechnik (Blende, Zeit, ISO, Fokus, Brennweiten) verfügen. Bitte bringe deine bevorzugte Kamera und die Objektive deiner Wahl mit. Ein Notebook mit Photoshop oder Lightroom zur Bildbearbeitung kann hilfreich sein, ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Wenn du Stative, Filter, Blitzgeräte oder weiteres Zubehör verwenden möchtest, kannst du das selbstverständlich tun – im Mittelpunkt steht jedoch die fotografische Gestaltung und nicht die technische Ausrüstung. Da wir überwiegend zu Fuß unterwegs sein werden, ist eine gute körperliche Grundfitness erforderlich.
Die Kurszeiten richten sich flexibel nach Licht, Wetter und Motiven. Frühmorgendliche und spätere abendliche Fotoeinheiten sind fester Bestandteil des Programms und werden individuell abgestimmt.
Deutsch und Englisch
Nicht im Preis enthalten sind:
[ Wir unterstützen Euch natürlich bei der Unterkunftsuche, Restaurant-Tips, Vaporetto-Tickets usw. ]
Geboren im Jahr 1962 und bereits in den späten 1970er-Jahren zur Kamera als Ausdrucksmittel gefunden, demonstriert Menk frühzeitig seinen innovativen Umgang mit Fotografie als Medium, das weit über die reine Dokumentation hinausgeht. Sein Werk ist geprägt von der ständigen Auseinandersetzung mit Einsamkeit und Melancholie, die in seinen Bildern eine fast meditative, beruhigende Atmosphäre erzeugen. Auffallend ist seine Vorliebe für das Spiel mit Schwarz und Weiß. Diese Reduktion ermöglicht es ihm, Kontraste zu betonen und eine geheimnisvolle, fast unwirkliche Verbindung zwischen Bild und Betrachter herzustellen. Als Künstler interpretiert er nicht nur Momente, sondern schafft es, das Flüchtige so einzufrieren, dass der Betrachter die dahinter liegenden Stimmungen und Empfindungen unmittelbar miterleben kann. In seinen urbanen Landschaften, die oft menschenleer erscheinen, wird subtil auf das Spannungsverhältnis zwischen menschlicher Präsenz und der Harmonie der Natur hingewiesen. Diese Kompositionen offenbaren nicht nur eine künstlerische Reflexion über das Verletzliche im Alltäglichen, sondern auch eine kritische Betrachtung unserer Beziehung zur Umwelt. Thomas Menks eigene Worte fassen seinen künstlerischen Ansatz prägnant zusammen: „Fotografieren bedeutet für mich, dem Moment Zeit zu geben. Meine Photographien zeigen nicht das Reale, schon gar nicht das vermeintlich Wahre. Ich möchte meine Stimmung und Empfindung von dem Ort oder Gegenstand einfrieren und festhalten. Somit versuche ich die Zeit auszutricksen und das zeitliche Empfinden in einem einzigen Moment darzustellen.“ Diese Aussage unterstreicht, wie sehr Menk danach strebt, nicht nur den äußeren Anschein, sondern auch die innere Dimension eines Moments zu enthüllen – ein Anliegen, das in der modernen Kunsttheorie und Fotografie gleichermaßen Beachtung findet. In der Lehre inspiriert uns sein Werk dazu, den kreativen Prozess als eine Reise zu verstehen, die weit über das Offensichtliche hinausgeht und in die Tiefe des subjektiven Erlebens führt.
Eine privilegierte, tiefgreifende Erfahrung, die deine Wahrnehmung schärft, deine Bildsprache vertieft und dich als Fotokünstler nachhaltig prägen wird.
Welche kompositorischen Stilelemente können wir von bedeutenden Photographen lernen? Komposition und Bildaufbau am Beispiel bedeutender Photographen und wie wir diese Kenntnisse in die eigene Arbeit integrieren können.
Warum sehen wir was wir sehen? Warum sehen bedeutende Photographen manchmal anders? Erkennen und Wahrnehmung von eigenen Mustern und Glaubenssätzen in der Photographie. Lernen Sie Wege kennen, um alte Muster zu verlassen.
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